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Über Mira

Diese Arbeit ist nicht am Schreibtisch entstanden.

Ich begleite Menschen und ihre Tiere aus einer Verbindung von fachlicher Erfahrung, gelebter Entwicklung und einem klaren Verständnis dafür, wie viel im Kontakt zwischen Mensch und Tier wirklich sichtbar wird.

Was ich heute anbiete, habe ich nicht nur gelernt, ich habe es selbst durchlebt.

Tiere waren immer da

Tiere haben mich mein Leben lang begleitet. Früh sind sie für mich zu Ankern geworden — zu Wesen, an denen ich Halt, Verbindung und Orientierung gefunden habe. Aus dieser frühen, tiefen Nähe ist mit der Zeit eine Arbeit gewachsen, die weit über das Verhalten von Tieren hinausgeht. Sie haben mir gezeigt, wie ehrlich Beziehung sein kann, und wie viel ein Tier über den Menschen an seiner Seite sichtbar macht.

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Mein eigener Weg

Mein Fundament ist nicht theoretisch entstanden, sondern über viele Jahre in sehr unterschiedlichen Bereichen gewachsen. Ich habe eine Ausbildung im Bereich Tierpsychologie und die Erlaubnis zur Ausübung nach § 11 TierSchG. Vor allem aber habe ich in ganz verschiedenen Welten mit Tieren gearbeitet und gelebt: im Tierschutz, im Tierheim, in der Tierpension, auf dem Hundeplatz, in der Zucht, in der Hobby- und Sportpferdehaltung bis hin zu großen Showevents und Hochleistungssystemen.

Ich kenne den Umgang mit Tieren aus vielen Blickwinkeln, von stabilen bis zu belastenden Systemen, von alltagsnaher Haltung bis zu leistungsorientierten Strukturen. Diese Bandbreite hat mir einen Blick dafür gegeben, was Tiere wirklich brauchen, wo Systeme ihnen nicht gerecht werden und wie viel vom Menschen abhängt.

Genauso wichtig ist meine Erfahrung mit Menschen. In all den Jahren habe ich immer wieder gesehen, dass es selten nur um das Tier geht, sondern um die Menschen dahinter, ihre Muster, ihre Unsicherheiten und ihre Geschichten. Mein Interesse an Psychologie war dabei von Anfang an Teil meiner Arbeit und vertieft sich bis heute kontinuierlich weiter. So verbinde ich fachliches Wissen über Tiere mit einem echten Verständnis für die Menschen an ihrer Seite.

Der Kern meiner Arbeit ist aus meiner eigenen Entwicklung entstanden. Es war die Spiegelung durch mein eigenes Tier, die mich mit dem konfrontiert hat, was ich selbst nicht mehr übersehen konnte und die einen tiefen, ehrlichen Prozess in Gang gesetzt hat. Ich weiß deshalb aus eigener Erfahrung, wie unbequem echte Selbstbegegnung sein kann und wie viel Veränderung möglich wird, wenn man aufhört, die Ursachen nur im Außen zu suchen. Genau diese Erfahrung trage ich heute in meine Arbeit.

Wofür ich stehe

Mir geht es nicht um ein Tier, das funktioniert, sondern um ein faires, tragfähiges Miteinander, in dem Mensch und Tier gesehen werden. Ich arbeite klar und direkt, ohne zu beschönigen, aber immer mit Respekt — für das Tier, für den Menschen und für den Prozess. Ich verspreche keine schnelle Lösung und keine Heilung. Was ich anbiete, ist ein ehrlicher, geerdeter Weg und die Bereitschaft, gemeinsam wirklich hinzuschauen.

Wenn du diesen Weg gehen möchtest

Wenn dich diese Art zu arbeiten anspricht, beginnt der erste Schritt,

wie bei jeder Zusammenarbeit, mit der Standortanalyse.

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